Mittwoch, 16. September 2009

Kein dritter Weltkrieg aber ein Weltchaos kommt

Dritter Weltkrieg wird es nicht geben aber, einen blutigen Weltchaos erleben wir gewiss, der die Gesellschaft spalten wird. Ab 2012 werden neue Gesellschaftsstrukturen zum Nachteil von Freiheiten endgültig festgelegt und "Resignations- Ruhe" kehrt ein.

Deutschland: Nach den Bundestagswahlen(CDU behält das sagen im Lande) werden immer mehr Bürger auf den Straßen zu sehen sein. Ungewohnte Terroranschläge in Deutschland, auch an deutsche Politiker lassen Bürger in vielen Punkten wie gewohnt schnell umstimmen. Abbau von noch mehr Freiheiten werden als Folgehandlungen aufgezwungen.

Oscar Lafontaine: Je lauter seine Reden werden, desto weniger wird seine politische Überzeugungskraft, den man mit Schadenfreude belächeln wird.

Österreich: Haider Anhänger bekommen wieder mehr Gehör. Bürger werden lauter. Traurige Fälle in Wien helfen die nationale Stimmung anzuheizen.

Schweiz: Wichtige politische Erneuerungen und Kampf für die finanzielle Souveränität ermüdet das Volk. Nationalisten werden immer stärker aber ohne bedeutenden Erfolge.

Italien: Berlusconi Anhänger werden ergebnislos versuchen die Stimmung aufzulockern. Berlusconi verliert den Überblick und zieht sich zurück. Neue Naturkatastrophen und Hilfe an Opfer hilft Berlusconi auch nicht weiter an Sympathien zurück zu gewinnen.

USA:
ist nach wie vor Ton angebend, wie ich seit Jahren in meinen Beiträgen schreibe. Neue Terroranschläge im Lande verstärken USA und festigen die Beziehungen zur Verbündeten. Barrack Obama kommt in den Hauptschlagzeilen aber ohne politische Inhalte.. .

Europa: Hat den Zug zur Souveränität vollkommen verpasst und hat sich selbst ins Knie geschossen. Europa war nur nicht selbstbewusst genug, obwohl sie die besten Chancen hatte sich unabhängig von Fremdinteressen zu entwickeln.

Iran: Die Bombe tickt immer schneller, Israel ist bereit.

Türkei: Alle Aktivitäten der islamischen Regierung sind zwar vom Westen offiziell kritisch betrachtet aber inoffiziell zustimmend gewollt. Begründung: Türkei als geografisch wichtige Lage ist islamisch kontrolliert praktischer als laizistisch selbstbewusst auf einer Augenhöhe mit dem Westen. Türkei wird mit all Wahrscheinlichkeit wie viel andere Nahostländer die Fehler machen und wegen interne Uneinigkeit und Machtinteressen täglich mehr an Souveränität verlieren.Gefahr.

Südamerika: Drohungen gegen USA bekommen mehr Strukturen aber, auch diese sind gewollt um unliebsames zu beenden. Dominoeffekt.

Lybien: Moammar al Gaddafi wird trotz westliche Kritik an sein Verhalten noch eine kurze weile als problemloser Vermittler auf dem politischen Parkett geduldet.

Afganistan: Chaos und Gewalt steigen. Eine Lösung ist noch nicht möglich.



Tedora, Ihre Lebensberaterin mit dem Blick fürs Wesentliche

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ERGÄNZUNG AM 18.09.2009 : Angstmache funktioniert immer.
Terrorismus- Al-Qaida droht mit Anschlägen nach der Bundestagswahl

Link zur Spiegelartikel

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